Bewertung von Zerspanungsprozessen

Wir selbst können nicht fräsen, aber wir können sichtbar machen, wie es besser geht!

Die Werte, die wir aus unseren Messdaten berechnen stellen den Gegenwert für die mechanische Belastung dar. Diese berechneten Werte dienen uns als Grundlage für die Kollisionserkennung, bieten aber weit mehr Prozessinformationen als wir selbst zu Beginn ahnten.

Im Grundsatz gilt, hohe Werte lassen Maschinenlebensdauer und Werkzeugstandzeiten sinken. Niedrige Werte sorgen für längere Lebensdauer und höher Standzeiten.

Es wurden für die Zerspanung Schnittwerte nach Herstellervorgaben verwendet und als S = 100 % und F = 100 % festgelegt.

Im Bild links sind bei verschiedenen Vorschüben und Drehzahlen unterschiedliche Belastungen markiert.

Auffällig sind die erhöhten Spitzen im zweiten Bereich mit 120 % Vorschub und 90 % Drehzahl. Die Ursache liegt in der Kantenbearbeitung und einem „hängenbleiben“ der Schneiden. Diese Spitzen lassen sich durch Veränderung der Drehzahl auf S = 100 % mindern. Der Prozess läuft somit stabiler und die Werkzeuge halten länger.

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